Eigenverbrauch
Der Eigenverbrauch von Solarstrom ist jener Energieanteil, der direkt im Haus verbraucht wird. Wenn die Photovoltaik-Anlage auf einem Haus also Strom erzeugt und mit diesem Strom z. Bsp. eine Waschmaschine betrieben wird, dann ist dieser Anteil Eigenverbrauch. Wichtig ist, dass der zu verbrauchende Strom nicht ins Stromnetz eingespeist und auch nicht aus dem Stromnetz bezogen wird.
Der Eigenverbrauch lohnt sich doppelt: Zum einen wird die verbrauchte Strommenge vom Staat mit 12,36 ct /kWh bis 30 % Eigenverbrauch finanziell gefördert und zum anderen reduziert die Nutzung selbst erzeugter Energie die Energiemenge, die der Nutzer von seinem Energielieferanten einkaufen muss. Bei über 30 % Eigenverbrauch erhöht sich der Vergütungssatz sogar auf 16,74 ct /kWh für den Anteil über 30 %.
Um die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik Anlage zu steigern empfehlen wir Sie mit einer Vitramo Infrarotheizung zu koppeln. www.vitramo.de

Und so funktioniert es:
Der von der PV-Anlage erzeugte Gleichstrom wird durch den integrierten Wechselrichter im Energiemanager in Wechselstrom umgewandelt. Der Energiemanager sorgt dafür, dass die aktuell nicht benötigte Strommenge im Speicher abgelegt wird. Bevor der produzierte Strom in den Kreislauf gelangt, wird die Strommenge am Solarstromzähler erfasst. Bei Sonnenschein und vollem Speicher wird die übrige Strommenge in das öffentliche Netz eingespeist. Ist der Speicher leer und die PV-Anlage kann den Bedarf allein nicht decken wird aus dem öffentlichen Netz Strom bezogen. Die Strommengen, die in das oder aus dem öffentlichen Netz fliesen zählt der Einspeise-/Bezugszähler. Danach fliest der Bedarfstrom über den Verteiler an das Vitramo Heizsystem und weitere Verbraucher.