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		<title> blog</title>
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			<title>H&amp;H Solartec ist Solatube Interferenz Fachpartner im Saarland und Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/h-and-h-solartec-ist-solatube-interferenz-fachpartner-im-saarland-und-rheinland-pfalz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort können Kunden bei H&amp;amp;H Solartec das Tageslichtsystem von Solatube kaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://hh-solartec.de/assets/Uploads/SolatubeHHSolartec.jpg&quot; width=&quot;410&quot; height=&quot;420&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:07:30 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>H&amp;H Solartec der Spezialist für Solartechnik stellt auf der Saarmesse 2012 Photovoltaik Produkte und Infrarotheizungen aus</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/h-and-h-solartec-der-spezialist-fuer-solartechnik-stellt-auf-der-saarmesse-2012-photovoltaik-produkte-und-infrarotheizungen-aus/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erneut stellt die Firma H&amp;amp;H Solartec aus dem Saarland Ihre Produkte auf der 63. Saarmesse 2012 aus. Das Portfolio besteht aus den Produkten der Photovoltaik Technik und Infrarotheizungen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie finden uns vom 14. bis 22. April 2012 in der Halle 5 Stand 535 im Messe Zentrum Saarbrücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Öffnungszeiten: &lt;br/&gt;Montag - Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr   -    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://hh-solartec.de/assets/Uploads/_resampled/resizedimage6501226-Saarmesse-2012.jpg&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;1226&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 21:13:04 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>H&amp;H Solartec aus dem Saarland ist ELMOTO E-Bike Händler</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/h-and-h-solartec-aus-dem-saarland-ist-elmoto-e-bike-haendler/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ab sofort können sich Kunden ein E-Bike der Firma ELMOTO bei der Firma H&amp;amp;H Solartec kaufen. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Elektroroller sind besonders interessant wenn es um die Eigennutzung von Photovoltaik Anlagen geht. Die Vergütung von Eigenstrom wird laut dem EEG besonders gefördert. &lt;a href=&quot;http://hh-solartec.de/shop/kategorien/elektro-roller/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zum SHOP&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://hh-solartec.de/assets/Uploads/_resampled/resizedimage660597-ELMOTOHHSolartec.jpg&quot; width=&quot;660&quot; height=&quot;597&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:23:38 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Tour d’E-Bike: Mit dem E-Bike von der Nordsee bis zur Zugspitze</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/tour-d-e-bike-mit-dem-e-bike-von-der-nordsee-bis-zur-zugspitze/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Eine Demonstration für nachhaltige Mobilität&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Ende Juli 2012 wird die Tour d’E-Bike zum ersten Mal die Bundesrepublik durchkreuzen. Innerhalb von neun Tagen fahren mehrere Teams mit elektrisch betriebenen E-Bikes über Deutschlands Straßen: vom Meer bis zur Zugspitze. Dabei zeigen sie, dass Elektromobilität eine wirkliche Alternative ist. Veranstalter der ersten E-Bike-Tour quer durch Deutschland sind der Solarmodulhersteller Emmvee Photovoltaics GmbH und der RadClub Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Mehrere Teams werden unter Beweis stellen, dass Elektromobilität durchaus in die Welt passt und Spaß macht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Für Spannung und Ansporn sorgen verschiedene Etappen-Aufgaben: Bergzeitfahrten, Geschicklichkeitsaufgaben, Langstreckenfahrten und andere herausfordernde Aktionen. Diese bilden zugleich die Siegeskriterien für die Tour d‘E-Bike: Geschicklichkeit, Teamgeist und Ausdauer. Das Siegertreppchen der ersten Tour mit elektrisch betriebenen Bikes werden die Teilnehmer besteigen, die die zahlreichen Herausforderungen am besten bewältigen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Primäres Ziel der Tour d’E-Bike ist es aber, zu zeigen, dass elektrisch betriebene Fahrräder sowohl eine echte Alternative im Stadtverkehr anbieten, als auch eine umweltbewusste Möglichkeit für die sportliche Freizeitgestaltung eröffnen. Mit E-Bikes kann man ideal und naturverbunden verreisen und entdecken,&quot; sagt Frank Hilgenfeld, Unternehmenssprecher der Emmvee Photovoltaics GmbH.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Innerhalb von neun Tagen werden die Tour d‘E-Bike-Fahrer etwa 1000 Kilometer bezwingen. Die Strecke führt quer durch Deutschland mit Stopps zwischen den Etappen. Als Haltestationen dienen belebte Marktplätze in ganz Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Die Tour d’E-Bike Fanpage auf Facebook sowie die Website bringt aktuelle Informationen über die Tour. Dort wird über Fahrer und Technik sowie die Strecke berichtet.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Noch können sich Unternehmen und individuelle Fahrer für die Tour anmelden.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Für alle Informationen steht die Pressestelle der Emmvee Photovoltaics GmbH zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Über Emmvee Photovoltaics GmbH&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Emmvee Photovoltaics GmbH ist ein deutsch-indischer Entwickler und Hersteller von mono- und polykristallinen Solarmodulen. Das Unternehmen bietet vielfältige Lösungen für netzgekoppelte oder netzunabhängige Anwendungen im Bereich der solaren Stromerzeugung an.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Emmvee legt Wert auf langfristige Kooperationen. So auch in der Zusammenarbeit mit den Herstellern der Komponenten. Alle Komponenten der Module sind Markenprodukte. Viele kommen aus Deutschland. Der überwiegende Teil der Module wird mit Zellen von Bosch, Q-Cells und ab sofort auch mit Gintech-Zellen verbaut. Emmvee war der erste Hersteller, der auf das strukturierte Solarglas Albarino P gesetzt hat. Die Produktion findet in Bangalore, Indien, auf 3S Maschinen statt. Auf der Website des Unternehmens, &lt;a href=&quot;http://www.emmveephotovoltaics.com&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0px; color: #0e22a2; text-decoration: underline;&quot;&gt;www.emmveephotovoltaics.com&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, finden Sie alle Informationen zu Produkten und Dienstleistungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Über RadClub Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Seit über zehn Jahren bietet der RadClub umfangreiche Leistungen rund ums Rad an, offeriert seinen Mitgliedern vielfältige kostenlose Beratungsangebote in punkto Ausrüstung, Reise, Recht, Versicherungen, Technik und Fitness. Die Radmagazine aktivRadfahren, bikesport und Rennrad gehören ebenso zu den Leistungen wie die speziellen Clubseiten mit aktuellen Infos, die Internetseite oder der Newsletter mit attraktiven Schnäppchen und Gewinnspielen. Nachwuchsförderung und soziales Engagement stehen im Fokus. So veranstaltet der RadClub das „Fette-Reifen-Rennen“, bei dem Kinder zwischen 6 und 12 Jahren erste Rennerfahrungen am Rad sammeln können. Alljährlich werden Kids- und Trainingscamps angeboten, zudem bei der Aktion Schoolbikes Schulen mit Rädern unterstützt. Seit Jahren erfährt die Kinderkrebsstiftung bei der „Regenbogenfahrt“ Beistand. Alle Informationen zum RadClub Deutschland sowie die aktuellen Angeboten und Veranstaltungen finden Sie unter www.radclub.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:43:29 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Solarförderung 2012: Neue Photovoltaik Einspeisevergütung ab 09.03.2012  </title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/solarfoerderung-2012-neue-photovoltaik-einspeiseverguetung-ab-09-03-2012/</link>
			<description>&lt;h3&gt;Einspeisevergütung ab dem 09.03.2012&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;table border=&quot;1&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Anlagengröße&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Einspeisevergütung&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;0 - 10 kWp&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;19,5 ct / kWh&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;10 - 1.000 kWp&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;16,5 ct / kWh&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1.000 - 10.000 kWp&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;13,5 ct / kWh&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:16:59 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>SOLARENERGIE: KAHLSCHLAG STOPPEN!</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/solarenergie-kahlschlag-stoppen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Umweltminister Röttgen und Wirtschaftsminister Rösler wollen die Förderung der Fotovoltaik so drastisch kürzen, dass kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Am Mittwoch entscheidet das Bundeskabinett. Jetzt muss Merkel die Pläne stoppen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterzeichnen Sie unseren Bürger/innen-Appell!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.campact.de/enb/sn3/signer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;compakt.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:18:28 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>BSW-Solar ruft zum Protest gegen das &quot;Solarausstiegsgesetz&quot; der Bundesregierung und das Scheitern der Energiewende auf</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/bsw-solar-ruft-zum-protest-gegen-das-solarausstiegsgesetz-der-bundesregierung-und-das-scheitern-der-energiewende-auf/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Die Bundesminister für Wirtschaft und Umwelt haben sich am 23.02.2012 auf unerwartet starke Einschnitte bei der Photovoltaik-Förderung geeinigt. &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Diese sollen rückwirkend bereits zum 9.3.2012 in Kraft treten und entfalten eine existentielle Bedrohung für die Solar-Branche, so der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), der für den 05.03.2012 zu einer Großkundgebung in Berlin aufruft.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Existenz einer Zukunftsbranche gefährdet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ebenso unerträglich wie das Kürzungspaket bei der Solarstrom-Einspeisevergütung sei die offensichtliche politische Absicht, den Markt für Photovoltaik in Deutschland 2012 auf einen Schlag mindestens zu halbieren und in den nächsten Jahren immer weiter zu verkleinern, betont der Verband der Solarwirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Dieses „Solarausstiegsgesetz“ hintertreibe die Energiewende in Deutschland und gefährde die Existenz einer ganzen Zukunftsbranche, an der inzwischen weit über 100.000 Beschäftigte in Deutschland hängen. Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, so könnte die Klima- und Energiepolitik national und international um Jahre zurückgeworfen werden, warnt der BSW-Solar&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Abgeordnete sollen Gesetzesvorlage an zentralen Punkten nachbessern&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Trotz des erheblichen Widerstandes aus der Solar-Branche werde diese &quot;gänzlich inakzeptable&quot; Gesetzesvorlage aller Voraussicht am kommenden Mittwoch, den 29.02.2012 im Bundeskabinett verabschiedet und wenig später in den Deutschen Bundestag eingebracht werden. Hier werde es nun darum gehen, die Volksvertreter davon zu überzeugen, die Gesetzesvorlage an zentralen Punkten dringend nachzubessern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Verband fordert weniger starke Einschnitte zum 09.03.2012 und keine versteckten Kürzungen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Die Ziele seien ein kraftvoller weiterer Photovoltaik-Ausbau, deutlich weniger starke Einschnitte zum 09.03.2012 und keine versteckten Kürzungen unter dem Vorwand der „Marktintegration“. Darüber hinaus wendet sich der BSW-Solar gegen eine Ministerermächtigung für weitere nicht planbare Kürzungen am Parlament vorbei und fordert moderate Übergangsfristen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Öffentlicher Druck nötig&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Die Versuche, auf dem politischen Parkett Nachbesserungen zu erzielen, können nur erfolgreich sein, wenn sie durch einen erheblichen öffentlichen Druck begleitet werden&quot;, heißt es in dem Aufruf. Die große Presseresonanz auf den Branchen-Aktionstag am 23.2.2012 und die letzten Umfragen hätten gezeigt, dass das öffentliche Interesse an Energiethemen trotz Beilegung des Atom-Streits nach wie vor sehr groß ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Belegschaften der BSW-Solar-Mitgliedsunternehmen treffen sich am 05.03.2012 um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Der BSW-Vorstand hat deshalb in einer Krisensitzung am 27.02.2012 beschlossen, für den 5. März 2012 zu einer Großkundgebung nach Berlin zu laden. &quot;Damit diese Veranstaltung im Berliner Regierungsviertel ihre erhoffte Wirkung erzielt, sind wir dringend darauf angewiesen, dass ein Großteil der BSW-Mitglieder mit ihrer Gesamtbelegschaft am 05.03.2012, 13.00 (Brandenburger Tor) Uhr nach Berlin kommt.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Kräfte auf eine große, zentrale und bundesweit wirksame Veranstaltung konzentrieren&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Uns ist bewusst, dass derzeit zahlreiche Protestaufrufe unterschiedlicher Organisationen und Absender zu Aktivitäten aufrufen. Dies ist sicherlich hilfreich. Der Verband wirbt aber dafür, die Kräfte darüber hinaus auf eine große zentrale und hierdurch bundesweit wirksame Veranstaltung zu konzentrieren. Selbstverständlich versuchen wir uns im Rahmen der Möglichkeiten mit anderen Akteuren abzustimmen&quot;, so der BSW-Solar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:58:26 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Solar-Förderkürzung. Warum RWE, Eon und Co. jetzt aufatmen</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/solar-foerderkuerzung-warum-rwe-eon-und-co-jetzt-aufatmen/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Förderung für Fotovoltaik wird deutlich gekürzt - für die deutschen Energieversorger ist das eine gute Nachricht. Stetig steigende Solarstrommengen stellen sie vor ernste Probleme. Außerdem kommen die Konzerne nun künftig selbst in den Genuss erheblicher Subventionen.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Als beste Freunde der erneuerbaren Energien galten die Topmanager der großen deutschen Versorger nie. In den 80er-Jahren erklärten sie, Wind und Sonne könnten auch in ferner Zukunft keinen nennenswerten Anteil der Stromerzeugung übernehmen. Sie bauten ein riesiges Windrad namens Growian - um zu zeigen, &quot;dass es eben nicht geht&quot;, wie von RWE-Vorstand Günther Klätte überliefert ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Diese historische Fehleinschätzung kostet die Konzerne heute Milliarden. Die Erneuerbaren tragen jede fünfte Kilowattstunde zum deutschen Strommix bei, unter gütiger Mithilfe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). RWE, Eon, Vattenfall und EnBW profitieren mangels rechtzeitiger Investitionen kaum und müssen zu allem Übel auch noch ihre Kraftwerke regelmäßig drosseln, weil Sonne, Wind und Co. Vorfahrt im Netz haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Da kommt die drastische Förderkürzung für Solarstrom vielleicht gerade noch rechtzeitig. Sie wird den Zubau von Photovoltaikanlagen wohl deutlich begrenzen. Das verschafft den Versorgern etwas Luft bei ihrem verzweifelten Versuch, nach dem Atomausstieg ihren Platz in der neuen deutschen Energiewelt zu finden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Solarstrom ersetzt 15 bis 20 Großkraftwerke und drückt Preise&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Die Förderkürzung ist tendenziell positiv für die großen Versorger&quot;, sagt Analyst Sven Diermeier von Independent Research. Ihre Kraftwerke könnten nun häufiger ins Netz einspeisen als ohne die Subventionsbremse für Solar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Das rasante Wachstum der Solarenergie hatte den Konzernen zunehmend Kopfschmerzen bereitet. Auf gigantische 25.000 Megawatt ist allein die Erzeugungskapazität der Photovoltaik in Deutschland zuletzt angeschwollen. An sonnigen Tagen ersetzt der Solarstrom rechnerisch 15-20 Großkraftwerke.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Zuletzt drohte ein weiterer massiver Zubau, weil die Solartechnik rasante Fortschritte macht und ständig günstiger wird. Das hätte die Kalkulationen der Konzerne vollends auf den Kopf gestellt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Solarstrom wirkt doppelt negativ für die Versorger&quot;, sagt Analyst Diermeier. Ausgerechnet Mittags, wenn Strom traditionell am teuersten war, müssen die Leute von RWE, Eon, Vattenfall und EnBW schon heute viele Kraftwerke drosseln. Dann sehen sie zu, wie die Preise sinken und andere Geld mit der Stromerzeugung verdienen. &quot;Auslastung und Rendite der einzelnen Kraftwerke sind durch das große Angebot an Strom aus erneuerbaren Quellen betroffen&quot;, heißt es bei einem Energiekonzern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:44:03 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Großdemo in Berlin gegen Solarkürzungen am 5.März 2012</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/grossdemo-in-berlin-gegen-solarkuerzungen-am-5-maerz-2012/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die deutsche Solarbranche macht mobil gegen die Kürzungspläne der Solarförderung über das EEG. Am 5.März 2012 findet in Berlin einer Großkundgebung im Berliner regierungsviertel statt. Damit die Veranstaltung auch bei den Politikern wirkt, sind alle Sonnenaktivisten am 5.3.2012, 13.00 Uhr nach Berlin zur solaren Montags-Demo eingeladen. Einige Solarunternehmen bieten bundesweit Mitfahrgelegenheiten an. Bereits am 23. Februar 2012hatten tausende Mitarbeiter von über 50 Solarunternehmen in Berlin und in zahlreichen anderen Städten gegen Regierungspläne protestiert, die Solarstromförderung ab April radikal zusammenzustreichen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) hatte zum Aktionstag aufgerufen, nachdem sich abzeichnete, dass es kurzfristig erneut zu drastischen Einschnitten bei der Solarstromförderung kommen soll.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:23:44 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://hh-solartec.de/news/grossdemo-in-berlin-gegen-solarkuerzungen-am-5-maerz-2012/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierung: Solar-Kürzung soll schon ab 9. März gelten</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/regierung-solar-kuerzung-soll-schon-ab-9-maerz-gelten/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Die von der Bundesregierung angestrebten Kürzungen bei der Solarförderung sollen bereits zum 9. März in Kraft treten. Die Einschnitte sollten zügig umgesetzt werden, damit es bei Photovoltaik-Anlagen keine &quot;Schlussverkäufe&quot; zu alten, höheren Fördersätzen gebe, sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Donnerstag in Berlin. Die für Juli geplante 15-prozentige Absenkung werde damit verrechnet. Das neue Solar-Konzept von Röttgen und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) soll in der nächsten Woche im Kabinett beschlossen werden. Letztlich muss aber der Bundestag festlegen, ab wann die Kürzungen gelten.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;  &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Nach monatelangem Streit einigten sich die beiden Minister auch auf eine gemeinsame Position bei der EU-weit umstrittenen Richtlinie für mehr Energie-Effizienz. Deutschland will das von der EU-Kommission angestrebte verpflichtende Einsparziel für Versorger verhindern. Rösler sieht dies als Planwirtschaft. Brüssel wollte den Konzernen vorschreiben, dass sie jährlich 1,5 Prozent weniger Energie verkaufen sollen. &quot;Die sehr detaillierten Vorgaben der EU-Kommission finden nicht die Unterstützung der Bundesregierung&quot;, sagte Rösler.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;  &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Nun schlägt Berlin vor, dass die Mitgliedsstaaten wählen können, ob sie binnen drei Jahren ihre Energieeffizienz um 6,3 Prozent steigern oder den Energieverbrauch binnen drei Jahren um 4,5 Prozent senken.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;  &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; Mehr Energiesparen ist wichtig, um die von Schwarz-Gelb mit dem Atomausstieg verbundene Energiewende zu schaffen. Unternehmen der Effizienzbranche bezeichneten den Kompromiss als schwaches Signal. Röttgen wollte ursprünglich ein verbindliches Einsparziel, wie die Kommission es vorgeschlagen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:29:32 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Erneuerbare Energien drücken auf Strompreis</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/erneuerbare-energien-druecken-auf-strompreis/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Schön langsam spricht es sich herum, dass konventionelle Energie und Atomkraft doch nicht so günstig zu haben ist, wie uns von vielen Seiten vorgemacht wird. Der Bundesverband  Erneuerbare Energie (EEG) hat festgestellt, dass erneuerbare Energie das Strompreisniveau an der Börse massiv unter Druck setzt. Das gibt der ganzen Branche neuen Aufwind.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;span&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die Untersuchung über die Entwicklung der Börsenstrompreise bringt nach Angaben von BEE-Präsident Dietmar Schütz gute Neuigkeiten zutage: Anders als von vielen Seiten behauptet haben weder acht vom Netz genommene Meiler noch der unmotivierte, energiepolitische Zickzack-Kurs der deutschen Regierung  die Börsenstrompreise ernsthaft tangiert. Ganz im Gegenteil -  nach Aussage des BEE-Präsidenten drücken Wind- und Solarenergie mächtig auf den Preis, wie die laufenden Kursentwicklungen beweisen.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Versorgungssicherheit gegeben&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;D. Schütz bezeichnet die Behauptung, Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen als plumpe Propaganda der alten Energiewirtschaft. Er sieht die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht zuletzt dank Hilfe der eingespeisten erneuerbaren Energie als gewährleistet. Sichtlich haben die Betreiber von konventionellen Kraftwerksanlagen schlaflose Nächte angesichts der aktuellen Preisentwicklung. Der Trend dürfte sich fortsetzen, Wind- und Solarenergie halten die Preise im Rahmen. Die Betreiber konventioneller Kraftwerke geraten unter Zugzwang, zumal speziell Kernkraft aufgrund der horrenden Gesamtkosten, die nur allzu gerne verschwiegen werden, auf wesentlich höhere Preise angewiesen ist, um profitabel zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Fossile Kraftwerke bald unrentabel&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;Ob Spotmarkt oder Terminkontrakte, die Preisentwicklung spricht laut Interpretation des BEE-Präsidenten eindeutig für die erneuerbare Energie, die zudem auch dafür verantwortlich ist, dass der Einsatz fossiler Kraftwerke keine Preisexplosion verursacht. Zugleich fordert D. Schütz eine faire Kostenverteilung zu schaffen und einseitige Begünstigungen zu vermeiden. So gesehen scheint der Umstieg auf erneuerbare Energie in einem hoch entwickelten Industrieland durchaus realisierbar zu sein, jedoch sicher nicht zum Nulltarif. Umso absurder erscheint angesichts dieser Fakten der Plan von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, für den Klimaschutz gedachte Gelder in den Neubau von Steinkohlekraftwerken zu lenken. Dieser Lösungsansatz verzögert die Energiewende und lässt jegliche Nachhaltigkeit restlos vermissen, zumal diese Entscheidung eine auf Jahrzehnte hinweg bestehende Abhängigkeit von überholter Technik zur Folge hätte. Wo bleibt die Innovation?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Politik für Mehrkosten verantwortlich&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Erneuerbare-Energien-Gesetz lässt angesichts der eskalierenden Kostendebatte vermuten, dass die Mehrkosten ganz bewusst verursacht wurden. In Expertenkreisen wird lautstark gemunkelt, dass die EEG-Umlage keinen anderen Zweck erfüllt, als auf steigende Kosten zu verweisen und den mächtigen Stromkonzernen neue Einnahmen zu verschaffen. Dahinter steckt sichtlich der Versuch, die Energiewende in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen, speziell was den Kostenfaktor betrifft. Die Schätzungen für diese Mehrkosten liegen alleine im laufenden Jahr bei kolportierten 500 Millionen Euro. Das erklärt die Intensität der gegenwärtig geführten Debatte, da geht es nicht um Kleingeld sondern ans Eingemachte: Die erneuerbare Energie wird als unliebsame Konkurrenz gesehen, die eben aufgrund der Ressourcen schonenden Erneuerbarkeit das vertraute und lieb gewonnene weil recht profitable Preisgefüge verzieht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Energiewende: Konsequenz gefordert&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;Die Vehemenz, mit welcher nicht nur durch Umweltaktivisten, sondern auch seitens des Bundesverbandes Erneuerbare Energie unverhohlene Kritik  an der Regierung geübt wird lässt erkennen, dass akuter Handlungsbedarf besteht um die von Brüssel vorgelegte Strategie, nämlich den Energiefahrplan 2050 den Vorgaben entsprechend abzuarbeiten: Weg von fossilen und atomaren Brennstoffen lautet die Devise. Die Zukunft liegt in einer klima- und umweltschonenden Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energiequellen und bestmöglicher Energieeffizienz.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Apropos: Diese Thematik verursacht ebenfalls sehr unterschiedliche Standpunkte, diesmal auf EU-Ebene. Und noch während die EU-Minister beraten, lehnen die deutschen Energie-Experten allzu verbindliche EU-Vorgaben vorsichtshalber, aber umso bestimmter ab?&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Wer blockiert die Energiewende wirklich?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:34:05 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>63. Internationale Saarmesse 2012</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/63-internationale-saarmesse-2012/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #222222; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 22px; line-height: normal;&quot;&gt;H&amp;amp;H Solartec stellt auf der Saarmesse aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;font-size: 16px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; color: #222222; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.25em; margin-left: 0px; font-weight: normal; clear: both; padding: 0px;&quot;&gt;Sie finden uns vom 14. bis 22. April 2012 in der Halle 5 Stand 535 im Messe Zentrum Saarbrücken.&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #222222; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 22px; line-height: normal;&quot;&gt;&lt;img class=&quot;left&quot; src=&quot;http://hh-solartec.de/assets/_resampled/resizedimage650256-resizedimage650257-MesseSaarbrckenHHSolartec.jpg&quot; width=&quot;650&quot; height=&quot;256&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3/&gt;
&lt;h1&gt;Bauen, Renovieren, Energie&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Für Bauwillige und Eigenheimbesitzer ist die Internationale Saarmesse die ideale Informations- plattform. Anstatt mühsam einzelne Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Banken zu kontaktieren, treffen sie im MesseZentrum alle für Neubauten oder Altbausanierungen relevanten Ansprechpartner.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Informationen erhalten Messebesucher über alle wichtigen Fragen wie Baufinanzierung, staatliche Förderung, rechtliche Rahmenbedingungen, Gebäudeplanung und -konstruktion und technische Gebäudeausrüstung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Für Altbau-Besitzer werden Beratungen zum Thema Bauen im Bestand, Modernisierung, Um- und Ausbau sowie Energieeinsparverordnung im Wohnungsbau angeboten.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Außerdem bietet die Internationale Saarmesse Gelegenheit, sich einen Überblick über moderne Bauelemente zu verschaffen und sich Neuheiten in unterschiedlichsten Bereichen wie Wärmeschutz, Schallschutz, Einbruchschutz, Sonnenschutz, Belüftung, Verkleidung von Holzfenstern, Terrasse und Balkon, Stuckelemente, Bodenbeläge und Liftsysteme anzusehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:09:51 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Sarkozy: Akw-Laufzeiten um 40 Jahre verlängern</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/sarkozy-akw-laufzeiten-um-40-jahre-verlaengern/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Es ist Wahlkampf in Frankreich. Das zeigen die jüngsten Äußerungen des Präsidenten. Der als Verfechter der Atomenergie geltende Sarkozy will die Laufzeiten verlängern - um satte 40 Jahre.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die Laufzeiten der 58 Atomreaktoren im Lande über die vorgesehenen 40 Jahre hinaus verlängern. &quot;Die Entscheidung ist gefallen&quot;, sagte Industrieminister Eric Besson. Allerdings muss die Atomaufsicht zustimmen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Frankreich bezieht drei Viertel seines Stroms aus Akw und Sarkozy ist ein harter Verfechter der Kernkraft. Sein Herausforderer bei der Präsidentenwahl im Mai, der Sozialist François Hollande, will den Anteil der Kernkraft dagegen bis 2025 auf 50 Prozent drücken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In den kommenden zehn Jahren erreichen 22 Reaktoren ihre geplante Lebensdauer von 40 Jahren. Um sie zu ersetzen, wären elf Meiler des neuen Typs Europäischer Druckwasserreaktor (EPR) nötig, von dem allerdings noch keiner funktioniert: Die ersten EPR werden gerade in Finnland und Frankreich gebaut. Der staatliche Energiekonzern Electricite de France (EdF) will die Laufzeiten auf 60 Jahre verlängern. Dies würde pro Reaktor 680 bis 860 Millionen Euro kosten, ein Bruchteil der Milliardenkosten eines EPR. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der Bau des EPR sich nicht nur als unerwartet teuer, sondern auch als unkalkulierbar langwierig und schwierig erwiesen hat.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:15:54 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Sanieren Sie ihr Dach mit einer Solaranlage</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/sanieren-sie-ihr-dach-mit-einer-solaranlage/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Um auf Dachflächen eine Photovoltaikanlage zu bauen, muss die Dacheindeckung die nächsten 20 Jahre halten. Eine Reparatur der Dacheindeckung bedingt die Demontage der Photovoltaikanlage und diese Kosten fressen die Erträge. Zuerst arbeitet der Dachdecker und dann der Elektriker.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Wer sein Dach neu decken möchte, bekommt das Dach fast geschenkt, weil die Förderung der Photovoltaik für die Dacheindeckung ausreicht. Dieses Konzept funktioniert, wenn die Solaranlage zu einem sehr guten Preis angeboten wird. Von uns erhalten Sie eine Mischkalkulation aus Dacheindeckung und Photovoltaikanlage. &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Wir lassen das Asbest fachgerecht entsorgen, sanieren Ihr altes Dach und erstellen die PV-Analge.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;H&amp;amp;H Solartec bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, bei der Installation der Solaranlage Ihr Dach gleich zu sanieren. Ob Flachdachsanierung oder Austausch von asbesthaltigen Faser&lt;/span&gt;zementplatten - unsere Spezialisten finden die richtige Lösung für die Runderneuerung Ihres Daches.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:31:46 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Photovoltaik / Solar-Branche verkauft so viele Anlagen wie noch nie</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/photovoltaik-solar-branche-verkauft-so-viele-anlagen-wie-noch-nie/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Allen Förderkürzungen zum Trotz: Der deutsche Solar-Boom geht weiter. 2011 gingen so viele Anlagen ans Netz wie noch nie. Dabei wollte Umweltminister Norbert Röttgen den Ausbau doch eigentlich stark beschneiden.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn Bundesumweltminister Norbert Röttgen über sein Konzept zur Begrenzung des Solar-Booms spricht, übernimmt er gern einen Begriff des Branchenverbands BSW-Solar. Der CDU-Mann spricht dann von einem &quot;atmenden Deckel&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Das klingt beruhigend, so als gäbe es für die Solar-Förderung eine Grenze. So als ließe sich die Kostenexplosion damit begrenzen. Das Konzept ist schnell erklärt: Je mehr Anlagen ans Netz gehen, desto stärker sinkt die Förderung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bislang hat das so gar nicht funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur zufolge gingen 2011 Anlagen mit einer Leistung von 7500 Megawatt ans Netz. Mehr noch als im bisherigen Rekordjahr 2010. Atmender Deckel hin oder her.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Röttgen muss also wohl nachbessern. In der übernächsten Woche wolle er mit der Branche über weitere Schritte beraten, lässt er mitteilen. Es wäre das vierte Mal seit Juli 2010, dass die Regierung sich mit Förderkürzungen für die Solarbranche befasst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Acht Milliarden Euro Kosten in 2011&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Man könnte sich nun fragen: Was ist denn eigentlich das Problem? Ist es nicht zu begrüßen, dass der Anteil der erneuerbaren Energien im deutschen Strommix schneller wächst als geplant? Ist es. Doch der Anteil der Solaranlagen wächst gerade zu schnell. Denn ausgerechnet diese Art der Stromerzeugung ist noch nicht konkurrenzfähig gegenüber schmutzigem Kohlestrom - und auch nicht gegenüber der Atomenergie, von der sich Deutschland bis 2022 peu à peu verabschieden will.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Mit durchschnittlich 27 Cent pro Kilowattstunde bekommt jeder Betreiber einer Solaranlage seinen Strom derzeit vergütet. Die anfallenden Kosten - allein 2011 waren es rund acht Milliarden Euro - zahlt letztlich der Verbraucher. Denn auf dessen Stromrechnung werden die Kosten umgelegt: über die sogenannte EEG-Umlage. Aktuell liegt diese bei 3,59 Cent für jede Kilowattstunde verbrauchten Stroms. Rund die Hälfte der Kosten für die EEG-Umlage entstehen allein durch die Solar-Förderung. Dabei produzieren Sonnenstrom-Anlagen nur drei Prozent des deutschen Stroms.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Um die Kosten zu begrenzen, wollte die Bundesregierung den Ausbau der Solaranlagen eigentlich auf rund 3000 Megawatt pro Jahr begrenzen. 2011 wurden allein im Dezember Anlagen mit dieser Kapazität gemeldet. Denn zum 1. Januar sinkt die Förderung um 15 Prozent - und viele Verbraucher haben sich vorher noch schnell eine Anlage aufs Dach schrauben lassen, um den höheren Fördersatz abzustauben.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Wenn die Förderung eh sinkt - ebbt dann der Boom ab? Eher nicht. Denn die Preise für Solar-Anlagen sind zuletzt deutlich gesunken. Unterm Strich winkt Verbrauchern auch 2012 noch eine satte Rendite, wenn sie sich eine Solaranlage kaufen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Radikale Kürzung oder Deckel?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&quot;Die bisherige Strategie der Regierung, die Kosten zu begrenzen, ist nicht aufgegangen&quot;, konstatiert denn auch Holger Krawinkel, Energieexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Er schlägt vor, die Förderung aller Solaranlagen pauschal auf 15 Cent pro Kilowattstunde abzusenken. &quot;Das wäre eine wirksame Maßnahme, im Gegensatz zum 'atmenden Deckel'.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Vermutlich werden aber bald auch wieder Forderungen laut, die Förderung fest zu deckeln. Bei diesem Modell würden zum Beispiel nur Anlagen mit einer Leistung von bis zu 3000 Megawatt pro Jahr gefördert. Ist diese Grenze erreicht, wird die Förderung bis Jahresende eingestellt. Röttgen ist gegen diese Maßnahme. Die Branche auch. Man könne an Spanien sehen, dass sie nicht funktioniere, heißt es. Tatsächlich wurde in diesem Land ein Deckel eingeführt - was den Markt komplett zerstörte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Bis die Regierung ein Mittel findet, den Solar-Ausbau auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen, werden die Kosten für die Verbraucher weiter steigen. Die Betreiber der deutschen Übertragungsnetze prognostizieren, dass die EEG-Umlage bis 2013 auf 3,66 bis 4,74 Cent steigt - hauptsächlich wegen des Solar-Booms.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;EEG-Umlage für 2012 zu hoch berechnet&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Immerhin: Der Anstieg der Umlage dürfte relativ gleichmäßig erfolgen. Denn neuesten Zahlen zufolge wurde die EEG-Umlage für 2012 ziemlich großzügig berechnet. Sie ist vermutlich um rund 0,2 Cent zu hoch. Die Netzbetreiber haben sich bei ihrer Kostenprognose um fast 800 Millionen Euro verschätzt. Jeder Durchschnittshaushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch zahlt nach dieser Rechnung im kommenden Jahr rund sieben Euro mehr für die EEG-Umlage als er eigentlich müsste.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Das hat folgenden Grund: Jedes Jahr wird am 15. Oktober bestimmt, wie hoch die EEG-Umlage für das kommende Jahr ausfällt. Grundlage für diese Berechnung ist das sogenannte EEG-Konto, in dem die Übertragungsnetzbetreiber alle Ausgaben und Einnahmen notieren, die im Zusammenhang mit den erneuerbaren Energien entstehen. Die Prognose für das kommende Jahr basiert allerdings auf dem Kontostand von Ende September - und der ist oft ziemlich schlecht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Denn gerade im Sommer ist der Stromverbrauch besonders niedrig - was die Einnahmen schmälert. Gleichzeitig sind die Kosten für erneuerbare Energien besonders hoch, da die besonders hoch vergüteten Solaranlagen viel Strom produzieren. In den Herbst- und Wintermonaten gleicht sich dieses Konto oft noch aus. Denn im Winter steigt der Stromverbrauch - und mit ihm steigen die Einnahmen aus der EEG-Umlage. Gleichzeitig sind statt Solaranlagen eher Windräder aktiv - und die werden weit geringer vergütet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Ende 2011 sah das EEG-Konto daher weit besser aus als noch im September: Verbuchte es im Herbst noch ein Minus von rund 711 Millionen Euro, stand dort zum Jahresende ein Plus von rund 80 Millionen Euro. Die EEG-Umlage hätte dadurch nach Berechnungen des Bundesverbands für erneuerbare Energien (BEE) um rund 0,2 Cent niedriger ausfallen können als sie nun ist.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;An sich müsste das bedeuten: 2012 wird in der EEG-Umlage ein Puffer aufgebaut, mit dem künftige Kostensteigerungen ausgeglichen werden können. Und wenn am Jahresende von diesem Puffer etwas übrig bliebe, würde die Umlage 2013 wieder gesenkt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Dass es dazu kommt, ist aber eher unwahrscheinlich. Denn ein erheblicher Teil dieses Puffers wird nun schon allein durch den Solar-Boom wieder aufgefressen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:47:11 +0100</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Dachsanierung mit Photovoltaik / Solarstrom</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/dachsanierung-mit-photovoltaik-solarstrom/</link>
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://hh-solartec.de/news/dachsanierung-mit-photovoltaik-solarstrom/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Solardach</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/solardach/</link>
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:39:31 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://hh-solartec.de/news/solardach/</guid>
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		<item>
			<title>Polen hat genug vom deutschen Strom </title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/polen-hat-genug-vom-deutschen-strom/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hierzulande boomen Photovoltaik und Windkraft dermaßen, dass die innerdeutschen Netze völlig überlastet sind. Weil zu viel Überkapazitäten durch Polen umgeleitet werden müssen, gibt es nun diplomatischen Ärger.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Der Chef der Deutschen Energie-Agentur (Dena), Stephan Kohler, fordert deutliche Einschränkungen beim Solar- und Windenergieausbau, da das Netz das Ausbautempo nicht verkrafte. „Es kann nicht sein, dass wir Photovoltaik und Windenergie zubauen, die man gar nicht mehr ins Netz integrieren kann“, sagte der Geschäftsführer der halbstaatlichen Dena.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die europäischen Nachbarn seien verärgert über die schwankende Ökostromeinspeisung aus Deutschland in ihre Netze, da dies die Stabilität ihrer Versorgung gefährde. Die Energiewende laufe in einigen Bereichen zu schnell.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;„Wir haben Stromflüsse von Ostdeutschland, wo sehr viele Windkraftanlagen zugebaut worden sind, die wir nicht in den Süden und Westen bekommen“, sagte Kohler.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;„Entsprechende Netze sind nicht vorhanden, so dass wir ihn über Polen, Tschechien und Österreich wieder im Süden Deutschlands einspeisen oder aber nach Italien weiterleiten.“ Polen habe gesagt, dass man diese unkontrollierten Stromzuflüsse durch Regler an den Grenzen stärker eindämmen wolle.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Kohler empfahl eine bessere Koordinierung mit den europäischen Partnern. Zudem solle etwa beim Ausbau von Wind- und Solarparks nur noch das genehmigt werden, was das Netz derzeit auch verkraften könne. Neben bis zu 4450 Kilometern an neuen Stromautobahnen verwies Kohler auf Schätzungen eines Neubaubedarfs von bis zu 350.000 Kilometern bei den Verteilnetzen. Gerade Solarstrom werde oft dort erzeugt, wo es wenig Leitungen zum Abtransport des Stroms gebe.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Kohler rechnet gerade im Sommer durch zu viel Photovoltaik mit großen Problemen für die Netzstabilität. „Kurzfristig müssen Anlagen abgeregelt werden, die Einspeisung muss also unterbunden werden“, sagte Kohler. Solche Abregelungen müssen aber entschädigt werden. Die Kosten tragen die Verbraucher über den Strompreis. Wenn in Polen oder Tschechien tatsächlich Stromsperren errichtet würden und der Strom somit nur noch bedingt an diese Länder abgegeben werden könnte, fürchtet Kohler an wind- und sonnenstarken Tagen in Deutschland eine Zunahme von Zwangsabschaltungen bei Wind- und Solarparks.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) sagte, er wünsche sich dass die Bundesnetzagentur beim Leitungsausbau eine „stärkere planerische Rolle“ erhalte. „Die Netze sind der Flaschenhals.“ Weil sie nicht aufnahmefähig genug seien, bleibe bereits jetzt bis zu 30 Prozent des Stroms aus Windparks ungenutzt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:29:40 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Große Photovoltaik / Solarparks im Saarland in Planung  </title>
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			<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana, Lucida, Arial, sans-serif;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sonne statt Kohle: Im Saarland plant die RAG AG nach dem Abschied von der Steinkohle mehrere Solarparks. Auf 310 Hektar sollen Anlagen mit einer Leistung von bis zu 180 Megawatt entstehen, teilte die RAG am Dienstag in Saarbrücken mit.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Zunächst seien auf 17 ehemaligen Standorten mit rund 160 Hektar Fläche Solarparks vorgesehen. Die Investitionen sollen bei rund 170 Millionen Euro liegen. In Luisenthal sei bereits ein Projekt mit Pumpspeicherkraftwerk, Photovoltaik- und Windenergie in Planung.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sieht die Pläne als große Chance. «Das Saarland war stets ein Energieland und es wird auch in Zukunft ein Energieland bleiben», zitierte die RAG sie. RAG-Vorstandschef Bernd Tönjes teilte mit, auch wenn der Bergbau Ende Juni im Saarland zu Ende gehe, werde die RAG vor Ort bleiben.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Nach 250 Jahren Bergbaugeschichte wird in diesem Jahr im Saarland die letzte Steinkohle gefördert. Die RAG hat rund 2350 Hektar ehemalige Bergbauflächen - davon eignen sich nach ihren Angaben etwa 1000 Hektar als Standort für Öko-Energien.&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;HINTERGRUND&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;Bei der Photovoltaik steht die RAG unter Zeitdruck. Die Politik will die Förderung der Solarenergie zurückschrauben. Derzeit werden Anlagen auf Konversionsflächen wie denen der RAG mit 18,76 Cent pro Kilowattstunde vergütet. Die Nutzung der Schächte als Pumpspeicherkraftwerke ist erst mit dem Ende des Bergbaus aufgekommen. Hier gilt es noch zu klären, inwieweit der Schacht ertüchtigt werden müsste, um der hohen Belastung durch das Wasser standzuhalten. Auch müsste unter Tage ein Speicher für das Wasser gebaut werden. Wahrscheinlich ist eine Lösung, bei der eine große Kaverne direkt am Schacht gebaut wird. Geprüft wird auch die Nutzung als Druckluftspeicher. Hier würde mit überschüssigem Strom Luft in den Schacht gepumpt und so ein hoher Druck aufgebaut, der dann bei Strombedarf Turbinen treiben kann. Ausschließen will Tönjes die Nutzung von Geothermie, also Tiefenwärme. Dafür sei im Saargebiet die Temperatur mit rund 30 Grad nicht hoch genug. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1 style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;letter-spacing: 0.0px;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:21:57 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>H&amp;H Solartec - Dachdecker und Photovoltaik ( Solar ) / Solartechnik im Saarland und Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://hh-solartec.de/news/h-and-h-solartec-dachdecker-und-photovoltaik-solar-solartechnik-im-saarland-und-rheinland-pfalz/</link>
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:52:54 +0100</pubDate>
			
			
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